Jubiläumsjahr wird zum Rekordjahr – Die Besuchszahlen der großen Freizeitanlage am Donauufer kletterten auch im dritten Betriebsjahr in Folge weiter nach oben. | Donaubad

Kaum ist das Jubiläum „60 Jahre Donaubad“ vorüber, schon gibt es wieder etwas zu feiern: Im vergangenen Jahr 2019 konnte mit knapp 619.000 Gästen ein neuer Besucherrekord in den Donaubad-Freizeitanlagen aufgestellt werden. Im Vergleich zum Vorjahr stellt das einen Zuwachs von über acht Prozent oder rund 47.000 Besuchern mehr dar. Zum besucherstärksten Tag kam es bereits im Sommer, nämlich am Sonntag, 30. Juni., als , verteilt über den ganzen Tag, das Erlebnisbad, die Sauna und das Freibad von insgesamt 6.600 Gästen besucht wurden.

Auch der Start ins Jahr 2020 verlief in Sachen Besuchszahlen aus Sicht des Geschäftsführer-Duos Sabine Gauß und Jochen Weis sehr erfolgreich. „Gerade in der ersten Januarwoche kam es täglich zu Höchstwerten auf der Gesamtanlage, die im Winterhalbjahr neben dem Erlebnisbad und der Sauna auch die Eissportanlage umfasst. So hatten wir fast täglich über 5.000 Gäste auf der Anlage – Zahlen, die es in dieser Höhe früher nur vereinzelt gab.“

Weitere Zahlen im Vergleich zu 2018: Im Erlebnisbad konnte mit 351.600 Besuchern ein Zuwachs von 11,8 % erreicht werden, in der Sauna mit 92.100 Gästen ein Plus von 6,5 %, und auf der Eissportanlage mit 84.700 sogar eine Steigerung um 18,7 %. Nur das Freibad hatte im Vergleich zu dem extrem heißen Sommer 2018 im Jahr 2019 mit 90.500 Gästen einen Besucherrückgang von etwas über acht Prozent zu verzeichnen.

„Der Bekanntheitsgrad und das Image der Marke Donaubad konnten in den letzten Jahren kontinuierlich verbessert werden, insbesondere durch die vielen Aktionen und Events im Rahmen des 60jährigen Donaubad-Jubiläums. Darüber hinaus zahlen sich unsere Investitionen in Personal, Technik und Ausstattung aus“, erläutert Sabine Gauß. Aufgrund der guten Ergebnisse aus dem Vorjahr liege die Messlatte für 2020 nun sehr hoch, man gehe aber davon aus, diese auch in diesem Jahr wieder erreichen zu können, ergänzt Jochen Weis.